Bei der thermischen Gebäudesimulation werden praktisch alle den Energiehaushalt eines Gebäudes beeinflussenden Größen einbezogen.

Mit Hilfe von Computerprogrammen werden ähnlich wie bei einem EKG Fieberkurven erstellt. Nach deren Auswertung kann dann das thermische Verhalten von Gebäuden genau analysiert werden.

Berücksichtigt werden hier unter anderem Werte wie Speichermasse, Luftwechsel, Nutzung, Feuchte, Wetter, etc.
Die Wettereinflüsse werden dabei mit Hilfe von Wetterdaten-Dateien wie sie von den Wetterämtern für den jeweiligen Standort herausgegeben werden in die Simulation eingebunden.

Das Raumklima kann nach den verschiedensten Kriterien optimiert werden. Oftmals wird als Referenz die DIN 1946 herangezogen. Hier wird auf die gefühlten Raumtemperaturen optimiert.

Jahresganglinie der Temperatur für 1Jahr.

blau: außen

rot  : innen